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Ich möchte euch gerne entführen, in die wunderbare Welt der Aromen und Düfte, die unser Leben auf vielfältige Weise bereichern und uns sogar im »Alltagsgrau“ etwas von bunten Blumenwiesen, von Harmonie und Einklang in unser Heim bringen.
Die wundersamen Eigenschaften von Duftölen, lassen sich aber auch ebenso für verschiedene Seelenbefinden individuell einsetzen und entfalten bei gerechter Anwendung ihre Stimmungsaufhellende, harmonisierende, aktivierende, beruhigende oder Energiespendende Wirkung.
Von allen Wahrnehmungssinnen ist eindeutig das »riechen« das am meist ausgeprägteste und so spielen auch bestimmte Aromen in unserem Leben eine nicht ganz unwichtige Rolle. Riechen wir zum Beispiel blumige Aromen, so hellt sich unser Gemüt auf. Erinnerungen an den letzten Sommer oder an duftende Frühlingswiesen werden wach. Hölzerne und herbe Düfte wirken entweder entspannend oder aktivierend, je nach Duftrichtung. Wer von uns kann solchen Düften widerstehen?
Die Natur liefert uns eine unglaublich große Palette der unterschiedlichsten Duftkompositionen, welche auch in der Heilkunde große Bedeutung findet. Denn das Ziel der Aromatherapie ist es; Körper und Seele zu harmonisieren und in Einklang zu bringen. Die Aromatherapie kann somit durchaus für das Seelenwohl eines jeden Menschen beitragen und wärmstens empfohlen werden.
Duftöle finden in der Aromatherapie Ihren Einsatz in Duftlampen, als Badzusätze oder als Massageöle.
In Duftlampen, wird Wasser und einige Tropfen des Aromaöles eingeträufelt und mittels Teelicht oder auf der Heizung erwärmt. Durch das verdunsten des mit Aroma angereicherten Wassers, wird binnen kurzer Zeit der Raum beruhigend, harmonisierend, aktivierend, je nach ausgewähltem Duftstoff.
Als Badezusatz könnt ihr das Duftöl in ¼ Liter Milch oder Sahne einrühren und dem Badewasser zugeben. Als Massageöl gebt bitte einige Tropfen des Aromaöles in Babyöl oder in ein anderes spezielles unparfümiertes Hautöl welches folglich als Trägeröl dient. Mischt dieses dann gut und ihr habt ein herrliches Massageöl, welches ganz nach eurem Geschmack entweder entspannend, oder anregend wirkt. Hierbei liegt es wiederum eurem eigenen Ermessen zugrunde, welches Öl ihr als »individuelles« Aroma - Massageöl einsetzt.
Beim
Kauf eines Aromaöles eurer Wahl, solltet Ihr unbedingt darauf achten, dass die
Inhaltsangabe auf
»100 % naturreines
ätherisches Öl« hinweist.
Da nun die Palette der Duftstoffe hier den Rahmen sprengen würde, habe ich mich
auf die Beschreibung der häufigsten Krankheitsbilder, sowie die dafür in Frage
kommenden gängigsten Duftstoffe beschränkt.
Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, Schwäche:
Gegen die
oben genannten Symptome empfehle ich Ihnen Pfefferminze, Rosmarin, und Fichten-,
sowie Tannenöle als Aromazusätze in einer Duftlampe.
Weiterhin sollten Sie überlegen, ob Sie gewillt sind Ihren Ernährungsplan
umzustellen, oder mit Rohkostsalaten und vitaminreichem Gemüse zu bereichern.
Lustlosigkeit kann auch ein Anzeichen für Egalität des eigenen Ichs oder
beginnende Selbstaufgabe sein. Betrachten Sie deshalb einmal Ihr bisheriges
Leben und Fragen Sie sich, welche Ziele Sie sich einmal gesteckt hatten. Hatten
Sie schon Ziele in Ihrem Leben? Wenn nicht, so sollte es Ihnen ein dringendes
Anliegen sein, Ihre Einstellung dessen gegenüber zu ändern. Gehen Sie hinaus und
betrachten Sie sich einmal die Natur, sehen Sie genau hin. Ist nicht alles was
Sie sehen ein kleines Wunder? Lassen Sie Ihr Leben auch zu einem Wunder werden.
Das Leben Ist voller Wunder und einfach wundervoll.
Nach einer Krankheit oder einem Krankenhausaufenthalt, sowie als Folgeerscheinung nach Migräneschmerz, tritt bei vielen Menschen dieses Symptom auf. Empfehlenswert ist es daher, mittels Duftstoffen so auf das Nervenzentrum im Gehirn Einfluss zu nehmen, um dieses Symptom zu beseitigen. Als Duftstoffe empfehle ich Ihnen daher eine Duftlampe mit einigen Tropfen Zitrone und Koriander oder Fenchel. Auch ein Fencheltee am Morgen kann bereits stimulierend auf Magen und Nervensystem wirken. Starke Gewichtsabnahme als Folge von Appetitlosigkeit muss dringend von einem Fachkundigen auf die mögliche Ursache hin behandelt werden.
Depressive Stimmungsschwankungen:
Meist ist Mut- oder Hoffnungslosigkeit die Hauptursache von depressiven Stimmungen. Menschen die zu Depressionen neigen, sollten Stimmungsaufhellende Düfte wählen. Empfehlenswert sind demzufolge fruchtige und blumig duftende Stoffe und Essenzen. Hierbei können Duftlampen mit Aromaölen von Geranie, Grapefruit, Orange, Teebaum, Bergamotte oder Zitrone bereichert werden. Treten Depressionen mit nervösen Unruhezuständen auf, so kann zur Beruhigung auch einige Tropfen Melisseextrakt zugegeben werden.
Nehmen Sie dazu noch, viel frisches Obst zu sich. Die Fruchtsäuren wirken anregend und stimulieren unser Befinden. Achten Sie darauf, sich den schönen Dingen des Alltages zu widmen. Vermeiden Sie belastende Gespräche, mit welchen man Ihnen noch zusätzliche Sorgen und Nöte bereitet. Lassen Sie sich also nicht auf Diskussionen oder Gespräche ein, bei denen Sie selber noch als »seelischer Mülleimer« benutzt werden. Stellen Sie sich stattdessen frische Blumen ins Haus, nehmen Sie sich eine mentale »Auszeit« und beschäftigen Sie sich z.B. mit Malereien, oder sonstigem Hobby. Sie werden sehen, wie positiv und erhellend plötzlich alles auf Sie wirken kann.
Lassen Sie
sich nicht vom Unterbewusstem Leiten, indem Sie sich verinnerlichen, jedes Jahr
mindestens 3 – 4 mal an Grippalen Infekten zu erkranken. Häufig ist nämlich ein
solcher festgefahrener Gedankenweg, die Ursache eines solchen Infektes. Wie
auch, soll unser Immunsystem vernünftig Arbeiten wenn es durch diese unbewussten
Suggestionen »gestoppt« wird ?
Hat es Sie dennoch einmal »erwischt«, so empfehle ich Ihnen Eukalyptus, Lavendel
Pfefferminze, Tanne, Zitrone oder Kamille als Aromazusätze in der Duftlampe.
Jedes dieser Öle, kann auch als Badezusatz oder als Beigabe zu einem Hautöl als
Massageöl verwendet werden. Geben Sie auch dem Ruhebedürfnis des Körpers in
solchen Zeiten nach. Gönnen Sie sich also soviel Ruhe, wie es zur raschen
Heilung erforderlich ist.
Heuschnupfen:
Auch diese Jahreszeitbedingte Allergie, ist wie fast jede andere Allergie, ein
Hinweis auf psychosomatische Störungen. Sollten Sie zu den Leidgeplagten
Menschen gehören, die durch diese Symptome beeinträchtigt sind, so sollten Sie
zu Aromen wie: Kamille, Orange, Melisse, Lavendel und alle Arten von
Nadelgehölzen greifen. Als Aromaöle in Duftlampen, wirken sie oftmals wahre
Wunder. Auch pur verwendet, auf ein Tüchlein getropft und mehrmals am Tage
inhaliert, können diese Öle, Ihnen das Atmen erleichtern. Ebenfalls sollten Sie
in solchen Zeiten viel Vitamin C zu sich nehmen. Auch Kräutertees und viel
frisches Gemüse vermögen Ihrem Leiden bald ein rasches Ende zu setzen.
Aus esoterisch - spiritueller Sicht, möchte ich Ihnen noch etwas ans Herz legen:
Gehen Sie
einmal tief in Ihr inneres, und fragen Sie sich, gegen wen Sie allergisch
sind. Meist ist es so, dass sich in Ihrem Umfeld oder in Ihrem Seelenleben
Unstimmigkeiten befinden. Vielleicht wissen Sie auch schon die Antwort.
Und noch etwas: Schauen Sie häufig auf den Kalender, mit dem Gedanken in
Hinterkopf, dass ja zu dieser oder jener Zeit bestimmte Pollenflüge sind? Wenn
ja, so sollten Sie dieses bewusst vermeiden. Denn so stellen Sie Ihren Körper
bereits im Unterbewusstsein auf »Allergie« ein.
Häufig ist
permanenter Stress, Überforderung im Berufsleben, Müdigkeit und gleich bleibende
Arbeitsabläufe die Ursache. Ich empfehle gegen diese Symptome gerne Öle aus
Zitrone, Orange und Geranienextrakt. Diese Düfte fördern die
Konzentrationsfähigkeit, wirken dabei leicht aktivierend und anregend.
Versuchen Sie ebenfalls mit Rohkostsalaten und frischem Gemüse Ihren Speisenplan
zu variieren.
Ein Tipp:
Gehen Sie hinaus in die Natur und versuchen Sie »bewusst« zu Atmen. Schütteln
Sie die Müdigkeit aus Ihren Gliedern. Atmen Sie tief und gleichmäßig ein und aus
und stellen Sie sich dabei vor, wie mit jedem Ihrer Atemzüge reine Energie in
Ihre Lungen strömt und Sie mit Kraft und Schwung erfüllt.
Kommen Sie zur Ruhe und versuchen Sie zumindest erst einmal ansatzweise Ihre
Arbeit auch an Ihrem Arbeitsplatz zu lassen. Nehmen Sie weder Arbeit, noch
übermäßiges »Nachsinnen« mit heim. Genießen Sie stattdessen Ihren Feierabend und
widmen Sie sich Dingen, die Sie wirklich erfreuen.
In der Regel werden diese, doch sehr häufigen Beschwerden durch vielerlei körperliche Ursachen ausgelöst, wie zum Beispiel, Schädigungen der Wirbelsäule, Verspannungen des Nackenbereiches, Übermüdung/Überanstrengung der Augen, Kieferschäden oder Entzündungen des Kiefers, Luftverschmutzung und andauernde Lärmbelästigung. Doch nicht nur körperliche Ursachen sollten in Betracht gezogen werden, auch Dauerstress, Ängste, innerliche Abneigung gegen sich selbst und verbissenes oder allzu fanatisches festhalten an ein bestimmtes Ziel, können durchaus als seelische Ursachen von Kopfschmerz und Migräneanfällen gesehen werden.
Die
Symptome eines solchen Leidens werden meist unterschiedlich interpretiert. Meist
fängt ein Migräneanfall mit Druck in Augenhöhlen oder im Hinterkopf an, der sich
auch seitlich ausdehnen kann. Merkliche Schmerzsteigerung führt bei Betroffenen
häufig zu Folgesymptomen wie Übelkeit mit Brechreiz, Licht und
Lärmempfindlichkeit und Mundtrockenheit.
Bei diesen Leiden empfiehlt es sich als Aromaöle Kamille, Pfefferminze, Geranie
und Sandelholz zu verwenden, wobei das Einmassieren von Pfefferminzöl im Bereich
der Schläfen und im Nacken oftmals als sehr krampflösend und entspannend
empfunden wird. Sofern Sie in diesem Zustand in der Lage sind, können Sie auch
ein entspannendes Bad mit einigen Tropfen Pfefferminz- oder Sandelholzöl nehmen.
Aus esoterischer Sicht, möchte ich Ihnen den Tipp geben, mittels autogenes
Training und Meditationen Ihren Körper und Geist in Einklang zu bringen und zu
harmonisieren. Achten Sie bitte auf eine vitaminreiche Ernährung, gehen Sie viel
an die frische Luft und geben Sie in neue Arbeiten nicht zuviel Verbissenheit
und Ehrgeiz mit hinein.
Die wohl häufigsten Ursachen dieser Symptome ist das natürliche Bedürfnis des Körpers nach Ruhe und Erholung. Ein anstrengender und arbeitsreicher Alltag schwächt nun einmal und raubt uns unsere körpereigenen Energien. In diesen Fällen sollten Sie zu aktivierenden Aromaölen, wie Eukalyptus, Bergamotte, oder fruchtigen Aromen wie Zitrone oder Orange greifen. Auch das Inhalieren dieser Aromen, welche zuvor auf ein kleines Tüchlein getropft werden, wirkt relativ schnell antreibend und aktivierend. Eine Banane, einen Apfel oder eine Grapefruit sind in solchen Fällen ebenfalls rasche Helfer. Des weiteren empfehlenswert, sind einige tiefe Atemzüge an geöffnetem Fenster und einige Streck- und Dehnübungen um den Kreislauf in Schwung zu bringen.
Ein weiteres Übel der Menschheit. Hier ist das Übel jedoch ausschließlich im Seelenleben des Betroffenen zu finden. Mögliche Ursachen sind in der Regel, Ängste und Wahn.
Ich möchte
hiermit keinesfalls behaupten, dass jeder nervöse Mensch unter Wahnvorstellungen
leidet. Aber es sind die Hintergründe eines solchen Leidens. Die Wurzel
sozusagen. Menschen die unter permanentem Zeitdruck stehen, wirken oftmals wie
im Wahn gehetzt. Das sind sie auch. Nämlich die Zeit scheint ihnen stets
davonzulaufen. Sie haben das Gefühl, langsamer zu Leben, als die Zeit verrinnt.
Um diesem Druck standzuhalten, verrichten sie entweder alles im Laufschritt,
sind ständig in Bewegung, reden und essen fast rekordbrechend und sind infolge
dessen später derart um ihre Energie beraubt, dass sie sogar zusammenbrechen.
Auch wer unter bewussten oder unbewussten Ängsten leidet, hat einen starken Hang
zur Nervosität, weil der Betroffene stets versucht ist, seine Ängste zu
unterdrücken, bzw. mit ihnen im Alltag zurecht zu kommen.
Leiden Sie an diesem Übel, sollten Sie dringend versuchen Ihren Geist zur Ruhe
zu bringen. Machen Sie sich bewusst, dass alles was Sie tun seine Richtigkeit
hat. Sie müssen keineswegs perfekt in allem sein. Lassen Sie Fehler zu und
stehen sie zu Ihren Fehlern. Sie gehören im Leben dazu, wie die Sonne die am
Morgen aufgeht. Lassen Sie Ihrem Platz im Leben zu und genießen sie ihn.
Beduften Sie Ihre Wohnung mit Sandelholz, Melisse und Jasmin. Auch Entspannungsbäder mit diesen Ölen als Zugabe empfehlen sich durchaus. Bringen Sie Ausgleich in Ihr Umfeld und in Ihr Seelenleben und schreiben Sie Ihre Ängste einmal auf. Tun Sie dies ein paar Mal in der Woche und fragen sie sich anschließend, ob diese Ängste es wirklich wert sind, einen Zusammenbruch zu riskieren.
Schlafstörungen - Ein- und Durchschlafschwierigkeiten
Die
Ursachen von Schlafstörungen beider Arten sollte auch hier wieder im Seelenleben
des Betroffenen gesucht werden. Wenngleich auch nur selten die Ursache organisch
bedingt sein kann, ist es in der Regel so, dass der Betroffene nur sehr selten
das Alltagsgeschehen loslassen kann. Gedanken, Sorgen, Ängste und sonstige
Geschehen des Tages, werden mit ins Bett genommen. Man fällt rasend schnell von
einem Gedanken in den nächsten und liegt oftmals Stundenlang wach, ohne auch nur
ansatzweise zur Ruhe zu kommen. Ebenso wie bei diesen Einschlafstörungen,
brechen auch im Unterbewusstsein Gedanken plötzlich auf und lassen die
Betroffenen hochschrecken. Sind sie dann erst einmal wach, beginnt das Spiel von
vorn und man denkt und denkt ....bis irgendwann nach endlosen Stunden der Morgen
graut. Missstimmung, Abgespanntheit und Übermüdung sind die Folgen solcher
Nächte, die einfach nicht enden wollen. Erleichterung in solchen Fällen bringen
Ihnen Aromaöle von Lavendel, Sandelholz, Kamille und Basilikum. Vielleicht
beduften Sie vor dem Zubettgehen Ihren Schlafraum mit diesen Düften. Aber
Vorsicht, weniger ist oft mehr.
Bitte versuchen Sie Ihre Gedanken loszulassen. Wenn Sorgen und Nöte der Grund
Ihrer Schlafstörungen sind, so habe ich hier einige sehr hilfreiche Tipps für
Sie: Suggerieren Sie sich allabendlich vor dem »Versuch« einzuschlafen folgende
Suggestionsformel: »Ich bin Teil eines Großen und Ganzen. Einklang und Harmonie
begleiten mich in den Schlaf und sorgen für meinen Frieden. Ich gebe mich der
Ruhe und des Schlafes hin und bin müde... unendlich müde...«
Wiederholen Sie bitte diese Suggestionen mehrmals und achten Sie auf
langsames Suggerieren. Eine weitere Methode leichter eine innere Ruhe zu
erlangen ist das Füllen eines Sorgenschrankes. Hierbei ist es erforderlich sich
visuell und so bildhaft es eben geht vorzustellen, wie man seine Gedanken
beiseite legt und zwar solange, bis man merklich »innere Ruhe« verspürt.
Gehen Sie dabei folgendermaßen vor:
Denken Sie bildlich und bewusst. Das heißt, geben Sie jedem Gedanken der Ihnen gerade durch den Kopf schwirrt ein bestimmtes Aussehen. Vielleicht die Form eines Päckchens, einer kleinen Schachtel, eines Beutels oder ähnliches. Greifen Sie in Gedanken jeden einzelnen dieser »geformten Gedanken« und legen ihn wiederum in einen Schrank. Dieser kann ein Schrank sein, der real ist oder den Sie sich ebenfalls vorstellen. Immer wenn Sie einen Ihrer Gedanken beiseite gelegt haben, nehmen Sie den nächsten, formen ihn und legen Sie ihn dann weg. Sobald Ihnen keine weiteren störenden Gedanken mehr in den Sinn kommen.
Werden Sie spüren wie befreit sie sich fühlen. Nun haben Sie die Ruhe, um in den erholsamen Schlaf zu sinken.
Stress im Alltag und Beruf
Als
Volksseuche Nummer 1 deklariert, werden rund 85 von 100 Menschen von Stress
durch den Tag hindurch begleitet. Bei Befragungen behaupten sogar viele, dass
Sie ohne Ihren Stress nicht leben könnten. Was für ein Unsinn. Im Grunde
genommen fühlen Sie sich erst wichtig und ernstgenommen durch den Stress. Sie
werden mit Aufgaben überhäuft, welches ihnen das Gefühl des »Gebrauchtwerdens«
vermittelt. Die Aura solcher Stressgeplagten Menschen sieht demnach aus wie
Schweizer Käse. Wen wundert es?
Stress wird nur selten durch eigenes Verschulden verursacht. Es sei denn, man
gehört zu der Spezies, welche man »Workaholiker« nennt. Ständig dem Erfolg
nachrennend, stets auf Perfektion getrimmt und doch sind diese Menschen kaum
Zufriedenzustellen. Erkennen Sie sich wieder? Dann sollten Sie wirklich darauf
achten, auch einmal Ihrer stressgeplagten Seele etwas gutes zu tun.
Duftöle aus Lavendel, Geranie, Mandel oder Bergamotte können hier sehr gute
Dienste für Ihr Wohlbefinden und inneres Gleichgewicht tun.
Des weiteren sollten Sie sich etwas mehr innere Ruhe gönnen, anstatt übermäßigen Ehrgeiz auszuüben und sich selbst, oder von anderen mit Stress überhäufen zu lassen. Üben Sie sich in Meditation und versuchen Sie einmal zu schreiten, anstatt zu rennen.
Die
Auslöser von Traurigkeit sind ebenso umfangreich, wie die Ursachen dafür selbst.
Ob nun der ein längerer Abschied von einem lieben Menschen, ein Trauerfall, der
Verlust eines Tieres, das Versagen bei einer wichtigen Aufgabe oder ähnliches
der Auslöser ist, es ist immer mit tiefem und intensivem Seelenschmerz
begleitet. Trauer darf nicht mit Depression in Verbindung gebracht werden.
Traurigkeit hat zwar ebensolch eindringliches Seelenempfinden, aber meist ist
die Ursache der Traurigkeit bekannt. Wohingegen eine depressive Traurigkeit tief
im Unterbewusstsein zu finden sein kann.
Sie sollten in solchen Fällen zu Stimmungsaufhellenden Aromen wie Geranie,
Zitrone, Lemongras und Bergamotte greifen. Zur Beruhigung und Entspannung, kann
auch Lavendel und Melisse hinzugeträufelt werden. Ebenfalls können Ihnen Bäder
und Massagen mit diesen Aromen das Gefühl von Geborgenheit und Verständnis nahe
bringen.
Quasi als die Schwester der Nervosität, gilt die innere Unruhe. Und doch, sind beide Leiden nicht gleichzusetzen, denn Unruhe kann durch weitaus mehr Ursachen entstehen, als die Nervosität. Nicht nur Ängste verschiedener Art sind als Wurzel der Unruhe zu verstehen, auch mangelndes Selbstvertrauen und das Gefühl des »nicht verstanden seins« beruht sich darauf. Auch haben Betroffene fortdauernd das Gefühl, dass ihnen zuviel abverlangt wird, was sie schließlich nicht bewältigen könnten. Die Angst zu Versagen tritt dann meist noch hinzu.
Häufig
treten Symptome auf wie Konzentrationsschwierigkeiten, der Drang immer etwas in
den Händen halten zu müssen (Taschentuch, Feuerzeug, Schlüsselbund, etc) ,
ständig mit den Beinen wippen, Nägelkauen bis hin zu permanenter
Selbstkontrolle. Betroffene bemerken ihre Leiden kaum, denn viel zu sehr sind
sie mit ihren Gedanken beschäftigt, welche sie kaum zu Ende denken können bevor
nicht der nächste Gedanke dazu trifft. Oftmals wirken sie daraufhin leicht
verwirrt und unorientiert und verlieren bei Unterbrechungen während eines
Gespräches sehr leicht den Faden. Wenn Sie sich in diesen Symptomen wieder finden,
so können Sie sich ein wenig Seelenfrieden mit Aromaölen aus Geranie, Lavendel,
Rosmarin und Kamille geben. In Duftlampen verwendet, können Sie Ihnen das Gefühl
von Geborgenheit, Harmonie und Einklang geben. Sie können den Duftstoffen auch
Zusätze wie Eukalyptus, Zitrone und Bergamotte beifügen. Letztere dienen Ihnen
als Stimmungsaufhellende Aromen.
Bitte achten Sie einmal darauf, was Ihre Hände tun, wenn Sie zum Beispiel
Fernsehen. Zwingen Sie sich bewusst, ab und zu einmal auf Ihre Hände und Beine
zu achten. Sobald Sie feststellen, dass Ihre Gliedmaßen in Bewegung sind. So
versuchen Sie einmal folgendes: Atmen Sie im Rhythmus 4 – 3 , das heißt. Zählen
Sie beim Einatmen bis 4 und beim Ausatmen bis 3. Beim Einatmen sollte Ihre Lunge
vollkommen gefüllt sein wenn Sie bei 4 ankommen. Beim Ausatmen wiederum, sollten
Sie Ihre Lippen zu einem festen o formen und die Luft aus Ihren Lungen mit etwas
Kraft ausstoßen. Ihre Lunge sollte vollkommen geleert sein, wenn Sie beim
Ausatmen bei 3 ankommen.
Atmen Sie diesen Rhythmus etwa 3 – 4 mal und machen Sie sich während des
Einatmens bewusst, dass Sie reine Energie und Kraft in sich auf nehmen. Beim
Ausatmen sollten Sie Ihre Unruhe, Ihren Ärger und Ihre Ängste mit ausstoßen.
