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Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, Schwäche:

Heuschnupfen

Nervosität

Appetitlosigkeit

Konzentrationsstörungen

Schlafstörungen

Depressive Stimmungsschwankungen

Migräne

Stress im Alltag und BEruf

Erkältungskrankheiten

Müdigkeit/Mattheit

Traurigkeit

Unruhe    

Ich möchte euch gerne entführen, in die wunderbare Welt der Aromen und Düfte, die unser Leben auf vielfältige Weise bereichern und uns sogar im »Alltagsgrau“ etwas von bunten Blumenwiesen, von Harmonie und Einklang in unser Heim bringen.

Die wundersamen Eigenschaften von Duftölen, lassen sich aber auch ebenso für verschiedene Seelenbefinden individuell einsetzen und entfalten bei gerechter Anwendung ihre Stimmungsaufhellende, harmonisierende, aktivierende, beruhigende oder Energiespendende Wirkung.

Von allen Wahrnehmungssinnen ist eindeutig das »riechen« das am meist ausgeprägteste und so spielen auch bestimmte Aromen in unserem Leben eine nicht ganz unwichtige Rolle. Riechen wir zum Beispiel blumige Aromen, so hellt sich unser Gemüt auf. Erinnerungen an den letzten Sommer oder an duftende Frühlingswiesen werden wach. Hölzerne und herbe Düfte wirken entweder entspannend oder aktivierend, je nach Duftrichtung. Wer von uns kann solchen Düften widerstehen?

Die Natur liefert uns eine unglaublich große Palette der unterschiedlichsten Duftkompositionen, welche auch in der Heilkunde große Bedeutung findet. Denn das Ziel der Aromatherapie ist es; Körper und Seele zu harmonisieren und in Einklang zu bringen. Die Aromatherapie kann somit durchaus für das Seelenwohl eines jeden Menschen beitragen und wärmstens empfohlen werden.

Duftöle finden in der Aromatherapie Ihren Einsatz in Duftlampen, als Badzusätze oder als Massageöle.

In Duftlampen, wird Wasser und einige Tropfen des Aromaöles eingeträufelt und mittels Teelicht oder auf der Heizung erwärmt. Durch das verdunsten des mit Aroma angereicherten Wassers, wird binnen kurzer Zeit der Raum beruhigend, harmonisierend, aktivierend, je nach ausgewähltem Duftstoff.

Als Badezusatz könnt ihr das Duftöl in ¼ Liter Milch oder Sahne einrühren und dem Badewasser zugeben. Als Massageöl gebt bitte einige Tropfen des Aromaöles in Babyöl oder in ein anderes spezielles unparfümiertes Hautöl welches folglich als Trägeröl dient. Mischt dieses dann gut und ihr habt ein herrliches Massageöl, welches ganz nach eurem Geschmack entweder entspannend, oder anregend wirkt. Hierbei liegt es wiederum eurem eigenen Ermessen zugrunde, welches Öl ihr als »individuelles« Aroma - Massageöl einsetzt.

Beim Kauf eines Aromaöles eurer Wahl, solltet Ihr unbedingt darauf achten, dass die Inhaltsangabe auf »100 % naturreines ätherisches Öl« hinweist. 
Da nun die Palette der Duftstoffe hier den Rahmen sprengen würde, habe ich mich auf die Beschreibung der häufigsten Krankheitsbilder, sowie die dafür in Frage kommenden gängigsten Duftstoffe beschränkt.

Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, Schwäche:

Gegen die oben genannten Symptome empfehle ich Ihnen Pfefferminze, Rosmarin, und Fichten-, sowie Tannenöle als Aromazusätze in einer Duftlampe.
Weiterhin sollten Sie überlegen, ob Sie gewillt sind Ihren Ernährungsplan umzustellen, oder mit Rohkostsalaten und vitaminreichem Gemüse zu bereichern.
Lustlosigkeit kann auch ein Anzeichen für Egalität des eigenen Ichs oder beginnende Selbstaufgabe sein. Betrachten Sie deshalb einmal Ihr bisheriges Leben und Fragen Sie sich, welche Ziele Sie sich einmal gesteckt hatten. Hatten Sie schon Ziele in Ihrem Leben? Wenn nicht, so sollte es Ihnen ein dringendes Anliegen sein, Ihre Einstellung dessen gegenüber zu ändern. Gehen Sie hinaus und betrachten Sie sich einmal die Natur, sehen Sie genau hin. Ist nicht alles was Sie sehen ein kleines Wunder? Lassen Sie Ihr Leben auch zu einem Wunder werden. Das Leben Ist voller Wunder und einfach wundervoll.

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Appetitlosigkeit:

Nach einer Krankheit oder einem Krankenhausaufenthalt, sowie als Folgeerscheinung nach Migräneschmerz, tritt bei vielen Menschen dieses Symptom auf. Empfehlenswert ist es daher, mittels Duftstoffen so auf das Nervenzentrum im Gehirn Einfluss zu nehmen, um dieses Symptom zu beseitigen. Als Duftstoffe empfehle ich Ihnen daher eine Duftlampe mit einigen Tropfen Zitrone und Koriander oder Fenchel. Auch ein Fencheltee am Morgen kann bereits stimulierend auf Magen und Nervensystem wirken. Starke Gewichtsabnahme als Folge von Appetitlosigkeit muss dringend von einem Fachkundigen auf die mögliche Ursache hin behandelt werden.

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Depressive Stimmungsschwankungen:

Meist ist Mut- oder Hoffnungslosigkeit die Hauptursache von depressiven Stimmungen. Menschen die zu Depressionen neigen, sollten Stimmungsaufhellende Düfte wählen. Empfehlenswert sind demzufolge fruchtige und blumig duftende Stoffe und Essenzen. Hierbei können Duftlampen mit Aromaölen von Geranie, Grapefruit, Orange, Teebaum, Bergamotte oder Zitrone bereichert werden. Treten Depressionen mit nervösen Unruhezuständen auf, so kann zur Beruhigung auch einige Tropfen Melisseextrakt zugegeben werden.

Nehmen Sie dazu noch, viel frisches Obst zu sich. Die Fruchtsäuren wirken anregend und stimulieren unser Befinden. Achten Sie darauf, sich den schönen Dingen des Alltages zu widmen. Vermeiden Sie belastende Gespräche, mit welchen man Ihnen noch zusätzliche Sorgen und Nöte bereitet. Lassen Sie sich also nicht auf Diskussionen oder Gespräche ein, bei denen Sie selber noch als »seelischer Mülleimer« benutzt werden. Stellen Sie sich stattdessen frische Blumen ins Haus, nehmen Sie sich eine mentale »Auszeit« und beschäftigen Sie sich z.B. mit Malereien, oder sonstigem Hobby. Sie werden sehen, wie positiv und erhellend plötzlich alles auf Sie wirken kann.

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Erkältungskrankheiten:

Lassen Sie sich nicht vom Unterbewusstem Leiten, indem Sie sich verinnerlichen, jedes Jahr mindestens 3 – 4 mal an Grippalen Infekten zu erkranken. Häufig ist nämlich ein solcher festgefahrener Gedankenweg, die Ursache eines solchen Infektes. Wie auch, soll unser Immunsystem vernünftig Arbeiten wenn es durch diese unbewussten Suggestionen »gestoppt« wird ?
Hat es Sie dennoch einmal »erwischt«, so empfehle ich Ihnen Eukalyptus, Lavendel Pfefferminze, Tanne, Zitrone oder Kamille als Aromazusätze in der Duftlampe. Jedes dieser Öle, kann auch als Badezusatz oder als Beigabe zu einem Hautöl als Massageöl verwendet werden.  Geben Sie auch dem Ruhebedürfnis des Körpers in solchen Zeiten nach. Gönnen Sie sich also soviel Ruhe, wie es zur raschen Heilung erforderlich ist.

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Heuschnupfen:
Auch diese Jahreszeitbedingte Allergie, ist wie fast jede andere Allergie, ein Hinweis auf psychosomatische Störungen. Sollten Sie zu den Leidgeplagten Menschen gehören, die durch diese Symptome beeinträchtigt sind, so sollten Sie zu Aromen wie: Kamille, Orange, Melisse, Lavendel und alle Arten von Nadelgehölzen greifen. Als Aromaöle in Duftlampen, wirken sie oftmals wahre Wunder.  Auch pur verwendet, auf ein Tüchlein getropft und mehrmals am Tage inhaliert, können diese Öle, Ihnen das Atmen erleichtern. Ebenfalls sollten Sie in solchen Zeiten viel Vitamin C zu sich nehmen. Auch Kräutertees und viel frisches Gemüse vermögen Ihrem Leiden bald ein rasches Ende zu setzen.
Aus esoterisch - spiritueller Sicht, möchte ich Ihnen noch etwas ans Herz legen:

Gehen Sie einmal tief in Ihr inneres, und fragen Sie sich, gegen wen Sie allergisch sind. Meist ist es so, dass sich in Ihrem Umfeld oder in Ihrem Seelenleben Unstimmigkeiten befinden. Vielleicht wissen Sie auch schon die Antwort.
Und noch etwas: Schauen Sie häufig auf den Kalender, mit dem Gedanken in Hinterkopf, dass ja zu dieser oder jener Zeit bestimmte Pollenflüge sind? Wenn ja, so sollten Sie dieses bewusst vermeiden. Denn so stellen Sie Ihren Körper bereits im Unterbewusstsein auf »Allergie« ein.

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Konzentrationsstörungen:

Häufig ist permanenter Stress, Überforderung im Berufsleben, Müdigkeit und gleich bleibende Arbeitsabläufe die Ursache. Ich empfehle gegen diese Symptome gerne Öle aus Zitrone, Orange und Geranienextrakt. Diese Düfte fördern die Konzentrationsfähigkeit, wirken dabei leicht aktivierend und anregend.
Versuchen Sie ebenfalls mit Rohkostsalaten und frischem Gemüse Ihren Speisenplan zu variieren.

Ein Tipp: Gehen Sie hinaus in die Natur und versuchen Sie »bewusst« zu Atmen. Schütteln Sie die Müdigkeit aus Ihren Gliedern. Atmen Sie tief und gleichmäßig ein und aus und stellen Sie sich dabei vor, wie mit jedem Ihrer Atemzüge reine Energie in Ihre Lungen strömt und Sie mit Kraft und Schwung erfüllt.
Kommen Sie zur Ruhe und versuchen Sie zumindest erst einmal ansatzweise Ihre Arbeit auch an Ihrem Arbeitsplatz zu lassen. Nehmen Sie weder Arbeit, noch übermäßiges »Nachsinnen« mit heim. Genießen Sie stattdessen Ihren Feierabend und widmen Sie sich Dingen, die Sie wirklich erfreuen.

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Migräne / Kopfschmerz

In der Regel werden diese, doch sehr häufigen Beschwerden durch vielerlei körperliche Ursachen ausgelöst, wie zum Beispiel, Schädigungen der Wirbelsäule, Verspannungen des Nackenbereiches, Übermüdung/Überanstrengung der Augen, Kieferschäden oder Entzündungen des Kiefers, Luftverschmutzung und andauernde Lärmbelästigung. Doch nicht nur körperliche Ursachen sollten in Betracht gezogen werden, auch Dauerstress, Ängste, innerliche Abneigung gegen sich selbst und verbissenes oder allzu fanatisches festhalten an ein bestimmtes Ziel, können durchaus als seelische Ursachen von Kopfschmerz und Migräneanfällen gesehen werden.

Die Symptome eines solchen Leidens werden meist unterschiedlich interpretiert. Meist fängt ein Migräneanfall mit Druck in Augenhöhlen oder im Hinterkopf an, der sich auch seitlich ausdehnen kann. Merkliche Schmerzsteigerung führt bei Betroffenen häufig zu Folgesymptomen wie Übelkeit mit Brechreiz, Licht und Lärmempfindlichkeit und Mundtrockenheit.
Bei diesen Leiden empfiehlt es sich als Aromaöle Kamille, Pfefferminze, Geranie und Sandelholz zu verwenden, wobei das Einmassieren von Pfefferminzöl im Bereich der Schläfen und im Nacken oftmals als sehr krampflösend und entspannend empfunden wird. Sofern Sie in diesem Zustand in der Lage sind, können Sie auch ein entspannendes Bad mit einigen Tropfen Pfefferminz- oder Sandelholzöl nehmen.
Aus esoterischer Sicht, möchte ich Ihnen den Tipp geben, mittels autogenes Training und Meditationen Ihren Körper und Geist in Einklang zu bringen und zu harmonisieren. Achten Sie bitte auf eine vitaminreiche Ernährung, gehen Sie viel an die frische Luft und geben Sie in neue Arbeiten nicht zuviel Verbissenheit und Ehrgeiz mit hinein.

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Mattheit / Müdigkeit

Die wohl häufigsten Ursachen dieser Symptome ist das natürliche Bedürfnis des Körpers nach Ruhe und Erholung. Ein anstrengender und arbeitsreicher Alltag schwächt nun einmal und raubt uns unsere körpereigenen Energien. In diesen Fällen sollten Sie zu aktivierenden Aromaölen, wie Eukalyptus, Bergamotte, oder fruchtigen Aromen wie Zitrone oder Orange greifen. Auch das Inhalieren dieser Aromen, welche zuvor auf ein kleines Tüchlein getropft werden, wirkt relativ schnell antreibend und aktivierend. Eine Banane, einen Apfel oder eine Grapefruit sind in solchen Fällen ebenfalls rasche Helfer. Des weiteren empfehlenswert, sind einige tiefe Atemzüge an geöffnetem Fenster und einige Streck- und Dehnübungen um den Kreislauf in Schwung zu bringen.

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Nervosität

Ein weiteres Übel der Menschheit. Hier ist das Übel jedoch ausschließlich im Seelenleben des Betroffenen zu finden. Mögliche Ursachen sind in der Regel, Ängste und Wahn.

Ich möchte hiermit keinesfalls behaupten, dass jeder nervöse Mensch unter Wahnvorstellungen leidet. Aber es sind die Hintergründe eines solchen Leidens. Die Wurzel sozusagen. Menschen die unter permanentem Zeitdruck stehen, wirken oftmals wie im Wahn gehetzt. Das sind sie auch. Nämlich die Zeit scheint ihnen stets davonzulaufen. Sie haben das Gefühl, langsamer zu Leben, als die Zeit verrinnt. Um diesem Druck standzuhalten, verrichten sie entweder alles im Laufschritt, sind ständig in Bewegung, reden und essen fast rekordbrechend und sind infolge dessen später derart um ihre Energie beraubt, dass sie sogar zusammenbrechen. Auch wer unter bewussten oder unbewussten Ängsten leidet, hat einen starken Hang zur Nervosität, weil der Betroffene stets versucht ist, seine Ängste zu unterdrücken, bzw. mit ihnen im Alltag zurecht zu kommen.
Leiden Sie an diesem Übel, sollten Sie dringend versuchen Ihren Geist zur Ruhe zu bringen. Machen Sie sich bewusst, dass alles was Sie tun seine Richtigkeit hat. Sie müssen keineswegs perfekt in allem sein. Lassen Sie Fehler zu und stehen sie zu Ihren Fehlern. Sie gehören im Leben dazu, wie die Sonne die am Morgen aufgeht. Lassen Sie Ihrem Platz im Leben zu und genießen sie ihn.

Beduften Sie Ihre Wohnung mit Sandelholz, Melisse und Jasmin. Auch Entspannungsbäder mit diesen Ölen als Zugabe empfehlen sich durchaus. Bringen Sie Ausgleich in Ihr Umfeld und in Ihr Seelenleben und schreiben Sie Ihre Ängste einmal auf. Tun Sie dies ein paar Mal in der Woche und fragen sie sich anschließend, ob diese Ängste es wirklich wert sind, einen Zusammenbruch zu riskieren.

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Schlafstörungen  -   Ein- und Durchschlafschwierigkeiten

Die Ursachen von Schlafstörungen beider Arten sollte auch hier wieder im Seelenleben des Betroffenen gesucht werden. Wenngleich auch nur selten die Ursache organisch bedingt sein kann, ist es in der Regel so, dass der Betroffene nur sehr selten das Alltagsgeschehen loslassen kann. Gedanken, Sorgen, Ängste und sonstige Geschehen des Tages, werden mit ins Bett genommen. Man fällt rasend schnell von einem Gedanken in den nächsten und liegt oftmals Stundenlang wach, ohne auch nur ansatzweise zur Ruhe zu kommen. Ebenso wie bei diesen Einschlafstörungen, brechen auch im Unterbewusstsein Gedanken plötzlich auf und lassen die Betroffenen hochschrecken. Sind sie dann erst einmal wach, beginnt das Spiel von vorn und man denkt und denkt ....bis irgendwann nach endlosen Stunden der Morgen graut. Missstimmung, Abgespanntheit und Übermüdung sind die Folgen solcher Nächte, die einfach nicht enden wollen. Erleichterung in solchen Fällen bringen Ihnen Aromaöle von Lavendel, Sandelholz, Kamille und Basilikum. Vielleicht beduften Sie vor dem Zubettgehen Ihren Schlafraum mit diesen Düften. Aber Vorsicht, weniger ist oft mehr.
Bitte versuchen Sie Ihre Gedanken loszulassen. Wenn Sorgen und Nöte der Grund Ihrer Schlafstörungen sind, so habe ich hier einige sehr hilfreiche Tipps für Sie: Suggerieren Sie sich allabendlich vor dem »Versuch« einzuschlafen folgende Suggestionsformel: »Ich bin Teil eines Großen und Ganzen. Einklang und Harmonie begleiten mich in den Schlaf und sorgen für meinen Frieden. Ich gebe mich der Ruhe und des Schlafes hin und bin müde... unendlich müde...«


Wiederholen Sie bitte diese Suggestionen mehrmals und achten Sie auf langsames Suggerieren. Eine weitere Methode leichter eine innere Ruhe zu erlangen ist das Füllen eines Sorgenschrankes. Hierbei ist es erforderlich sich visuell und so bildhaft es eben geht vorzustellen, wie man seine Gedanken beiseite legt und zwar solange, bis man merklich »innere Ruhe« verspürt.

Gehen Sie dabei folgendermaßen vor:

Denken Sie bildlich und bewusst. Das heißt, geben Sie jedem Gedanken der Ihnen gerade durch den Kopf schwirrt ein bestimmtes Aussehen. Vielleicht die Form eines Päckchens, einer kleinen Schachtel, eines Beutels oder ähnliches. Greifen Sie in Gedanken jeden einzelnen dieser »geformten Gedanken« und legen ihn wiederum in einen Schrank. Dieser kann ein Schrank sein, der real ist oder den Sie sich ebenfalls vorstellen. Immer wenn Sie einen Ihrer Gedanken beiseite gelegt haben, nehmen Sie den nächsten, formen ihn und legen Sie ihn dann weg. Sobald Ihnen keine weiteren störenden Gedanken mehr in den Sinn kommen.

Werden Sie spüren wie befreit sie sich fühlen. Nun haben Sie die Ruhe, um in den erholsamen Schlaf zu sinken.

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Stress im Alltag und Beruf

Als Volksseuche Nummer 1 deklariert, werden rund 85 von 100 Menschen von Stress durch den Tag hindurch begleitet. Bei Befragungen behaupten sogar viele, dass Sie ohne Ihren Stress nicht leben könnten. Was für ein Unsinn. Im Grunde genommen fühlen Sie sich erst wichtig und ernstgenommen durch den Stress. Sie werden mit Aufgaben überhäuft, welches ihnen das Gefühl des »Gebrauchtwerdens« vermittelt. Die Aura solcher Stressgeplagten Menschen sieht demnach aus wie Schweizer Käse. Wen wundert es?
Stress wird nur selten durch eigenes Verschulden verursacht. Es sei denn, man gehört zu der Spezies, welche man »Workaholiker« nennt. Ständig dem Erfolg nachrennend, stets auf Perfektion getrimmt und doch sind diese Menschen kaum Zufriedenzustellen. Erkennen Sie sich wieder? Dann sollten Sie wirklich darauf achten, auch einmal Ihrer stressgeplagten Seele etwas gutes zu tun.
Duftöle aus Lavendel, Geranie, Mandel oder Bergamotte können hier sehr gute Dienste für Ihr Wohlbefinden  und inneres Gleichgewicht tun.

Des weiteren sollten Sie sich etwas mehr innere Ruhe gönnen, anstatt übermäßigen Ehrgeiz auszuüben und sich selbst, oder von anderen mit Stress überhäufen zu lassen. Üben Sie sich in Meditation und versuchen Sie einmal zu schreiten, anstatt zu rennen.

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Traurigkeit

Die Auslöser von Traurigkeit sind ebenso umfangreich, wie die Ursachen dafür selbst. Ob nun der ein längerer Abschied von einem lieben Menschen, ein Trauerfall, der Verlust eines Tieres, das Versagen bei einer wichtigen Aufgabe oder ähnliches der Auslöser ist, es ist immer mit tiefem und intensivem Seelenschmerz begleitet. Trauer darf nicht mit Depression in Verbindung gebracht werden. Traurigkeit hat zwar ebensolch eindringliches Seelenempfinden, aber meist ist die Ursache der Traurigkeit bekannt. Wohingegen eine depressive Traurigkeit tief im Unterbewusstsein zu finden sein kann.
Sie sollten in solchen Fällen zu Stimmungsaufhellenden Aromen wie Geranie, Zitrone, Lemongras und Bergamotte greifen. Zur Beruhigung und Entspannung, kann auch Lavendel und Melisse hinzugeträufelt werden. Ebenfalls können Ihnen Bäder und Massagen mit diesen Aromen das Gefühl von Geborgenheit und Verständnis nahe bringen.

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Unruhe

Quasi als die Schwester der Nervosität, gilt die innere Unruhe. Und doch, sind beide Leiden nicht gleichzusetzen, denn Unruhe kann durch weitaus mehr Ursachen entstehen, als die Nervosität. Nicht nur Ängste verschiedener Art sind als Wurzel der Unruhe zu verstehen, auch mangelndes Selbstvertrauen und das Gefühl des »nicht verstanden seins« beruht sich darauf. Auch haben Betroffene fortdauernd das Gefühl, dass ihnen zuviel abverlangt wird, was sie schließlich nicht bewältigen könnten. Die Angst zu Versagen tritt dann meist noch hinzu.

Häufig treten Symptome auf wie Konzentrationsschwierigkeiten, der Drang immer etwas in den Händen halten zu müssen (Taschentuch, Feuerzeug, Schlüsselbund, etc) ,  ständig mit den Beinen wippen, Nägelkauen bis hin zu permanenter Selbstkontrolle. Betroffene bemerken ihre Leiden kaum, denn viel zu sehr sind sie mit ihren Gedanken beschäftigt, welche sie kaum zu Ende denken können bevor nicht der nächste Gedanke dazu trifft. Oftmals wirken sie daraufhin leicht verwirrt und unorientiert und verlieren bei Unterbrechungen während eines Gespräches sehr leicht den Faden. Wenn Sie sich in diesen Symptomen wieder finden, so können Sie sich ein wenig Seelenfrieden mit Aromaölen aus Geranie, Lavendel, Rosmarin und Kamille geben. In Duftlampen verwendet, können Sie Ihnen das Gefühl von Geborgenheit, Harmonie und Einklang geben. Sie können den Duftstoffen auch Zusätze wie Eukalyptus, Zitrone und Bergamotte beifügen. Letztere dienen Ihnen als Stimmungsaufhellende Aromen.
Bitte achten Sie einmal darauf, was Ihre Hände tun, wenn Sie zum Beispiel Fernsehen. Zwingen Sie sich bewusst, ab und zu einmal auf Ihre Hände und Beine zu achten. Sobald Sie feststellen, dass Ihre Gliedmaßen in Bewegung sind. So versuchen Sie einmal folgendes: Atmen Sie im Rhythmus 4 – 3 , das heißt. Zählen Sie beim Einatmen bis 4 und beim Ausatmen bis 3. Beim Einatmen sollte Ihre Lunge vollkommen gefüllt sein wenn Sie bei 4 ankommen. Beim Ausatmen wiederum, sollten Sie Ihre Lippen zu einem festen o formen und die Luft aus Ihren Lungen mit etwas Kraft ausstoßen. Ihre Lunge sollte vollkommen geleert sein, wenn Sie beim Ausatmen bei 3 ankommen.
Atmen Sie diesen Rhythmus etwa 3 – 4 mal und machen Sie sich während des Einatmens bewusst, dass Sie reine Energie und Kraft in sich auf nehmen. Beim Ausatmen sollten Sie Ihre Unruhe, Ihren Ärger und Ihre Ängste mit ausstoßen.

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