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Ich möchte euch hier einige Einblicke in erchannelte Botschaften geben, um verständlich zu machen, auf welche Art sich diese Kontakte zusammensetzen. Doch zunächst einmal einiges dazu erläutern:
Es gibt sicher viele Menschen, die in Kontakt zur geistigen Welt stehen, Botschaften empfangen und senden, und dennoch, glaube ich kaum, dass Menschen auf Knopfdruck den Zugang zur geistigen Welt finden. Erst recht nicht auf Kommando mit höheren Wesenheiten wie z.B. mit Erzengel kommunizieren, als säßen diese geradewegs auf ihrem Schreibtisch zum Abruf bereit.
Ich kenne einige Menschen, die ich unbedingt zu den "wahren" Channelmeistern zähle und in einem sind wir uns alle einig; all das, was uns an Botschaften von der geistigen Welt übermittelt wird, erfordert das intensive aufrechterhalten von äußerster Konzentration, was von uns allen als unglaublich anstrengend empfunden wird. Eine gute Bekannte schaffte es einmal einen vierzigminütigen Kontakt zu halten, bevor sie erschöpft zusammensackte. Eine überaus Übermenschliche Leistung.
Ich empfinde, wie
meine Kollegen und Kolleginnen, das Channeln als eine Art Öffnen
aller Kanäle, ein Erwarten und teilweise auch ein Hingeben der Schwingungen die
zu uns dringen und aus uns herausquellen. In diesem Zustand, und das muss jedem
Bewusst sein, der sich mit dem Channeln auseinandersetzen möchte; sind wir
angreifbar, ausgeliefert der Energien, auch den negativen. Man muss sich
vorstellen wie ein feinstofflicher Kanal von uns, bis ins unendliche geschaffen werden muss. Es
fühlt sich sogar zeitweise an, als Balanciere man ein flexibles und unendlich
langes Rohr auf dem Kopf, welches dann von oberhalb der Unendlichkeit mit
Informationen gefüllt wird.
Es fällt schwer, hier die passenden Worte zu finden.
Entgegen meiner Channelkollegen und Kolleginnen bin ich überwiegend passives
Medium. Das heißt, dass die Botschaften unwillkürlich, unerwartet und oftmals
auch in allen möglichen Situationen zu mir dringen. Dies ist aus dem Empfinden
heraus eine leichtere Form des Channelns, erfordert daher weniger Kräfte und ist
ebenso effektiv. Das heißt, dass es auch in diesen unwillkürlichen Kontakten zu
äußerst präzisen Informationen kommt.
Nicht selten habe ich daher also während meiner Lebensberatenden Tätigkeit
spontanen Kontakt, oder aber während alltäglicher Hausarbeiten, z.B. beim Kochen
und Bügeln. Als äußerst unangenehm empfinde ich es, wenn es mich in der
Badewanne "erwischt". Hier ist es bereits vorgekommen dass mir ein spontaner
Kontakt ein Schwindelgefühl mit Übelkeit auslöste.
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Mittwoch, 7. Juli
1999 18:53 - 18:57
Vierminütiger spontaner Kontakt, Name: Salma
1. Frage: Wer bist Du?
Antwort: Salma
2. Frage: Was möchtest Du?
Antwort: Mitteilen, dass Du kommen sollst.
3. Frage: Wohin soll ich kommen?
Antwort: Zur Mittleren Ebene.
Ende des Kontaktes.
(Wie sich später herausstellte gelangte ich während einer Astralreise in eine
Art Mittelstufe der Astralen Welt. Was man mir dort mitteilen wollte, habe ich
jedoch nicht herausfinden können)
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Freitag, 26.
November 1999 - 16:36 - ca. 16:45
Etwa neunminütiger spontaner Kontakt
Hier stellte ich keine Fragen. An Information kam:
Wir sind viele und sehen euch. Viele sehen uns nicht alle. Viele haben uns
nicht mehr in sich. Glauben nicht mehr, haben vergessen. Wir sind Traurig
darüber, aber unser Traurigsein ist nicht wie eure. Ähnlich wie Sorge. Tut aber
nicht der Seele weh. Wir sind Seele. Wir wissen mehr und nach dem Übergang in
das Gegenüber unserer Welt, erst dann können sie sehen und sie werden auch
Traurig sein, so wie Sorge.
(Auch hier wird deutlich, dass es Zeiten gab, in welchen man sich weitaus mehr
mit der geistigen Welt beschäftigte. Sie scheinen uns zu Beobachten und sie
können in unsere Gefühlswelt hineinschauen.)
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Sonntag, 6.
Februar 2000
Etwa zehnminütiger spontaner Kontakt ungefähr zwischen 10:00 und 10:30
Unterschiedlich sich anhörende Stimmlagen. Vermutlich mehrere Kontakte
gleichsam:
Du musst fortgehen. Die Schnur durchtrennen. Darfst nicht beeinflusst werden.
Woanders kann Heilung kommen. Du kommst bald wieder und gehst wieder fort. Für
länger. Wenn die Zeit dich zu deinen Wurzeln zurückbringt, kommt ein neuer
Abschied. Es ist jetzt Dein Weg. Es ist jetzt Deine Zeit.
( Einige Wochen später lud eine Bekannte mich ein nach Bayern, ich fuhr hin und
lernte meinen jetzigen Lebensgefährten kennen. Nach einer Woche fuhr ich
wieder heim und ging erneut wiederum eine Woche später für 3 Jahre
nach Bayern, bis ich im Oktober 2003 wieder in meine Heimat kam. 5 Monate später
verstarb plötzlich mein Vater)
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Donnerstag, 29.
April 2004
Erchannelter Kontakt zwischen 23:00 und 23:25
Unterschiedlich sich anhörende Stimmlagen. Vermutlich mehrere Kontakte
gleichsam:
Frage: Wo ist mein Vater (Name)
Antwort: Vater ist noch nicht bereit hier zu sein.
Frage: Wo ist er?
Antwort: Noch nah bei euch, aber bald hier.
Frage: Geht es meinem Vater (Name) gut?
Antwort: Er ist verwirrt. Vater ist ohne Schmerzen.
Frage: Wann wird er bei euch sein
Antwort: Bald, kurz.
Frage: Wie lange dauert es noch?
Antwort: Wir können es nicht sagen.
( Die Jenseitigen kennen keine Zeit und kein Raumgefühl. Wenn Seelen erst
kurzzeitig is zu 2 Monaten in der Jenseitigen Welt sind, haben sie noch
Erinnerungen an Materielle Dinge oder auch noch Raum - Zeitgefühl. Auf Fragen
nach Zeiten, Entfernungen oder Zahlen, reagieren sie meist verwirrend oder gar
nicht)
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Dienstag, 1. August 2006
Erchannelter
aktiver Kontakt ohne bestimmtes Ziel, zwischen 21:00 und 21:20 Name: Oroon (Orgon?)
Frage: Ich bin bereit für Informationen, wer will sie mir geben?
Antwort: Ich, Orgoon
Frage: Was kannst Du mir mitteilen Orgoon?
Zweifelnde Irdische stören den Kontakt zu denen, die Kontakt möchten. Wir wollen
prüfen, wer Kontakt möchte. Du bist ein Kontakt. Aber wir haben nicht genug.
(Ich vermute dass dies eine Aufforderung war, an "Andere" zu glauben.)