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Wer sich mit Visualisierungen beschäftigt und sie erfolgreich nutzen kann, hat nicht nur die Erreichung seiner Ziele und Wünsche unter Kontrolle sondern auch die wunderbare Gabe des visuellen Heilens in der Hand. Unser Körperliches Wohlbefinden steht in engem Zusammenhang mit unserem geistigen und seelischem Befinden. Es lässt sich nicht voneinander trennen, da alles miteinander verkoppelt ist.
Ängste, Spannungen, Konflikte sind seelisch-geistige Störungen und spiegeln sich am und in unserem Körper wieder.
Körper und Seele sind zwei miteinander arbeitende Systeme. Was unser Körper wahrnimmt wird an unsere Seele weitergegeben, Unsere Seele (Geist/Verstand) nimmt diese Botschaften entgegen und verarbeitet sie entsprechend seiner Erfahrungen. Da wir nun auch irgendwann in unserer Vergangenheit negative Erfahrungen gemacht haben, nutzt unser Verstand auch dieses vergangene Wissen.
Wenn nun unser Verstand zu dem Schluss kommt, dass eine bestimmte Körperliche Reaktion auf eine bestimmte Situation erforderlich ist. Signalisiert er es an den Körper und somit manifestiert sich eine bestimmte Reaktion. Wir werden tatsächlich Krank. In der Medizin nennt man das Psychosomatisch bedingte Krankheit (Psyche = Geist, Soma = Körper) Der Geist macht also den Körper krank. Durch Visualisationen können wir unser empfinden stärken, verstehen wie Körper und Seele miteinander kommunizieren und eingreifen wenn die Gefahr droht, dass der Körper durch Krankwerden Reagiert. Wir können wahrnehmen wenn diese Gefahr droht und positive Gedanken »dazwischenwerfen«. Denn Krank werden wir meist nur, wenn wir fest der Meinung sind, dass wir dadurch ein Problem lösen können oder man glaubt dadurch etwas zu erreichen.
Zum Beispiel wird ein Mann krank und kann nicht in die Arbeit.
Sein Arbeitgeber ist ein schrecklicher Mensch der seine Angestellten terrorisiert. Nur durch „Krank" werden kann sich der Mann einige Zeit erholen.
Eine junge Frau stirbt an einer Krankheit, an der ihre Mutter und auch schon ihre Großmutter starb. Unbewusst hat sich die Frau mit ihrer Familie und der Krankheit derart verbunden und sich innerlich schon darauf vorbereitet auch an dieser Krankheit zu sterben, dass es tatsächlich so eingetroffen ist.
Man spricht dann von Vererbung, obgleich dieses nicht in den Genen liegen kann.
Ich möchte an diesen Beispielen nicht darlegen, dass ich in jeder Krankheit ein Seelisches Problem sehe, doch spielen in der reinen Psychosomatik viele verschiedene Faktoren eine entscheidende Rolle. Sind wir erst einmal bereit unseren Geist zu erkennen, zu erforschen und zu klären, können wir anstelle von Krankwerden sinngemäßere Lösungen finden und uns von Leiden selbst befreien, denn wenn wir unser gewohntes Denkmuster ändern, wird der Körper es der Seele bald gleichtun. Je mehr wir also unser Bewusstsein in die spirituelle Bahn lenken, umso mehr vermag unser Körper sich in dieser Vollkommenheit auszudrücken.
Wer nun keine Gesundheitlichen Probleme hat, kann die Heilende Visualisierung nutzen um gesund zu bleiben. Wer schon betroffen ist, dem möchte ich den Trost und die Zuversicht geben, dass viele sogenannte Wunderheilungen durch verschiedene Visualisationstechniken geschehen. Viele Patienten könnten mittels der Visuellen Heilung schon eine durchaus wertvollere Therapie durchziehen, anstatt sich mit Medikamenten zu belasten, die zwar lindern können aber nicht ganz ohne das eigene dazutun Heilen. Wieder andere, könnten bei anderen Therapien die Visualisierungen integrieren. Gleich welche Therapieform man für sich nutzen möchte, solange das innere Vertrauen besteht, sollte man sie in jedem Fall nutzen. Wichtig ist einzig und allein der eigene Wille und der unbeirrbare Glaube.