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Eine
weitere Variante der Heilung, die ich auch sehr gerne weiterempfehle ist
folgende:
Erdet
euch und geht wie zuvor schon beschrieben in eine Entspannungsposition. Fühlt
wieder in jedes einzelne eurer Körperteile und entspannt diese. Konzentriert
euch wieder auf jedes einzelne Teil des Körpers. Lasst jeweils nach einigen
Minuten der Konzentration jedes einzelne eurer Körperteile gedanklich los bis
ihr schließlich im Kopfbereich angekommen seid.
Lasst
euch bei dieser Variante der Heilvisualisierung genügend Zeit.
Verlagert
nun euer Bewusstsein auf die Körperstelle, die euch Probleme bereitet und
stellt euch bildhaft vor, wie diese Körperstelle von einem roten Band
durchzogen ist. Dieses Band ist der Übeltäter der eure Schmerzen verursacht.
Ihr steht nun vor diesem Knäuel aus verworrenem Band und greift in Gedanken das
Ende des Bandes welches vor euch liegt. Langsam fangt ihr nun an, dieses Band zu
entwirren und aufzuwickeln.
Sagt
euch dabei innerlich, dass mit jedem Zug an diesem Band ein Stück eurer
Schmerzen aufgewickelt und beseitigt wird. Fühlt wie der Schmerz nachlässt. Fühlt
wie ihr ihn selbst beseitigt.
Es
kann vorkommen, dass bei zu starkem ziehen oder zu heftigem aufwickeln des
Bandes Schmerzen auftreten, bitte stellt euch dann vor, wie ihr anfangt dieses
Band zu entwirren und zu lösen, um dann ganz leicht fortzufahren.
Mit
jedem Zentimeter des Aufwickelns fühlt ihr euch befreiter und der schmerzende
Druck an dieser Körperstelle lässt mehr und mehr nach.
Wenn
ihr schließlich das andere Ende des Bandes erreicht habt, visualisiert, wie
sich das Knäuel aus rotem Band energetisch verfeinert und sich schließlich in
eine Wolke aus rotem Staub auflöst. Diese Wolke verlässt nun euren Körper und
löst sich schließlich vollkommen irgendwo außerhalb des Körpers auf.
Denkt
nun an ein blaues, schützendes Licht, welches wiederum von oben auf euch zuströmt
und euren Körper wie eine Schützende Hülle umschließt. Stellt euch vor wie
das blaue Licht auch in die zuvor behandelte Körperstelle fließt um seine Schützende
Wirkung auch hier zu verbreiten. Spürt die Wärme und fühlt euch hinter dem
Schleier des Lichtes geborgen.
Sagt
anschließend gedanklich oder gesprochen eine Positive Affirmation. Zum
Beispiel: »Ich bin befreit von Schmerzen«. »In jeder Situation bin ich ohne
Schmerzen, ich bin vollkommen geheilt und im Einklang mit meinem Körper«. »Jede
Pein ist von mir genommen, ich bin vor neuem Leiden beschützt und ich Danke der
Schöpferischen Energie, die mich leitet und behütet«.
Haltet
dabei an dem Bild fest, welches euch in Situationen zeigt, die ihr nun ohne
Schmerzen ausführen könnt.
Beendet
wiederum diese Meditation so wie ihr sie zuvor begonnen habt, jedoch auch wieder
ohne das blaue schützende Licht aufzulösen.
Für
die Selbstheilung und die Heilung anderer, gelten die gleichen Richtlinien.
Ebenso wie wir neue Energien und Kraft durch Visualisierungen und Meditationen
schöpfen können, gelingt uns auch die Weitergabe dieser Kraft und Energie.
Unser Bewusstsein, welches ich schon angesprochen habe, können wir mit dem
Bewusstsein anderer verbinden. Wenn wir einem
Menschen eine Bestätigung geben dass er zurecht eine bestimmte Krankheit hat,
ihn Bedauern und die Bestätigung der Krankheit somit festigen, dann unterstützen
wir diese noch, selbst wenn wir gern möchten dass er oder sie wieder gesund
wird. Wenn wir aber selbst innerlich davon überzeugt sind, dass diese Person
gesund ist, dann unterstützen wir gewaltig die Genesung.
Können
wir diese Regeln, dem Kranken Menschen übermitteln und verständlich machen,
werden Mediziner sicher von einem Wunder reden, oder hätten weitaus weniger
Patienten. Doch oftmals ist es nicht einmal von Nöten dem Betroffenen davon zu
unterrichten was wir mit unserem Bewusstsein tun, was wir visualisieren.
Entwerfen
wir in unserem Bewusstsein ein Bild von dem Kranken als ein Mensch voll
Gesundheit, Kraft und Wohlbefinden und halten dieses Bild fest, kann in vielen Fällen
sofortige Linderung einsetzen, oder die Genesung enorm beschleunigt werden.
Bei
der folgenden Praktik, kann dem Betroffenen mitgeteilt werden was man macht,
oder darauf verzichten. Es liegt hierbei in eigenem Ermessen wie der Betroffene
auf solche Maßnahmen reagiert.
